Popularität durch Präsenz in den Printmedien!
Pressemappe???
Klar!!! - für einen professionellen Auftritt
- Projektblatt mit Infos über Euch, die Band, die Musik, Projekte
- Philosophie-Hintergrund - warum Ihr gerade diese Musik macht
- Infoblatt zur Besetzung der Gruppe, inkl. kleinen Fotos
- Presseblatt mit kleiner Zitatsammlung und/oder Headlines max. 3 einzelne aktuelle
Pressekritiken
- evtl. die aktuellen Tourtermine, die schon feststehen inkl. den Freiterminen
- Kurze Info zur Technik, Infos über Euer Werbematerial
- eine Referenzliste, natürlich nur mit den Erfolgsterminen
- Infoblatt mit Euren Kontaktdaten, Agentur, Booker oder Euer Tourneeveranstalter
Weiterer Inhalt Eurer Pressemappe:
- 3-5 gute
Pressefotos oder noch besser eine kleine "Fotosession"
- Euer fertiges DIN-A2 Plakat als Blankomuster
- Eure Demo-CD mit max. fünf Songbeispielen
- alternativ Eure fertige CD, die es auch im Handel gibt
- falls vorhanden eine CD-Extra oder DVD mit Videoclips
von Euch (Livekonzert!)
- Eine anständige Visitenkarte im Visitenkartenschlitz
Auf allen
Drucksachen sollte natürlich gut lesbar und deutlich
sichtbar
Eure Webadresse zu finden sein.
TIPP:
Pressemappe als Basis
Um
die Öffentlichkeit über Euer zu informieren, lohnt sich
auch
immer ein guter Kontakt zu den örtlichen Printmedien.
Als Grundlage dient
hierzu wiederum eine ordentliche Pressemappe. Mit dieser
Mappe könnt
Ihr die Medien z.B. über Eure nächsten Konzerttermine
aber auch über
Eure neue CD informieren.
Jede Redaktion ist gerne bereit, über ihre regionalen
Künstler zu berichten.
Auch hier lohnt sich, wie auch bei den Redaktionen der
Radiosender, als
Künstler selbst die Redaktion zu besuchen und mit den
Redakteuren
zu sprechen.
Bereitet Euch für ein Pressegespräch gut vor und nehmt alle wichtigen Unterlagen mit.
Wenn sich in der Pressemappe noch gute Fotos befinden und diese dann noch groß abgebildet werden,
ist das eigentlich ein Geschenk
des Zeitungsverlages.
Manche redaktionellen Berichte sind so groß, dass sie
die Wertigkeit einer
Anzeige in dieser Größe
von ca. 1.000 oder 2.000 Euro haben. Besonders in den Sommermonaten ist es etwas ruhiger in den Redaktionen.
Dann
hat habt Ihr gute Chancen, dass etwas über Euch
veröffentlicht wird.
Plakate und Flyer
Für die
Pressemappe und für Konzerte
Auch bei Plakaten und Handzetteln geht alles erst einmal
auch wieder über das Auge. Damit das
Plakat dem entspricht, was Ihr macht, oder dem, was Ihr
darstellen wollt, braucht Ihr
wieder eine gute Fotoauswahl aus Eurer Foto-Session.
Denn
schließlich soll ein Plakat einen Veranstalter
motivieren und Publikum auf Eure Konzerte bringen.
Wenn Ihr Euch für ein Motiv entschieden habt geht es
erst einmal an die Gestaltung eines Plakates. Überlegt
vorher gut, ob Ihr ein Plakat braucht, um Eure neue CD
vorzustellen oder ein Tour-Plakat, auf dem evtl. auch
alle Tourtermine stehen.
Die meisten
Plakate sind aber Plakate für einen aktuellen Auftritt
an einem Auftrittsort, auf dem dann die Termine
individuell eingedruckt oder eingeklebt werden.
Was muss auf einem Plakat stehen:
Denkt immer daran, dass ein Plakat irgendwo hängt und
eher im vorbeifahren oder vorbeilaufen nur
für einen Bruchteil von Sekunden wahrgenommen wird.
Das heißt, spricht das Motiv nicht direkt an oder ist das Plakat mit Wortinformationen überladen,
wird sich
auch niemand mit dem Plakat befassen und die Infos lesen
- solche Plakate sind wertlos.
Für ein Plakat gelten immer die drei W's, also:
W - was
W - wann
W - wo
mehr braucht ein Plakat eigentlich nicht, evtl. noch
Telefonnummer und Webseite.
Die drei W's sollten dabei immer von weitem sehr gut und
deutlich zu lesen sein.
Wenn sich dann jemand dafür interssiert und näher kommt,
kann er immer noch
das Kleingedruckte wie Eintrittspeise, Telefonnummern,
Webseiten etc. lesen.
Die
Größe des Plakats
Die gängigen Größen für Plakate sind DIN-A3, A2 und A1.
Die verschiedenen Größen
haben auch verschiedene Vorteile, die wir Euch kurz
erläutern wollen:
DIN-A3: Ideal für Clubs. Viele Clubs haben in
ihrem Gastrobereich nicht so viel Platz
um z.B. ein großes DIN-A1 Plakat in Thekennähe
aufzuhängen.
Außerdem sind DIN-A3 Plakate ideal für Indoor-Plakatierung
wie z.B. für Vorverkaufsstellen, Modeshops, Buchläden,
Bäckereien etc...
Bei vielen
Geschäften kann man, wenn man höflich frägt ein kleines
A3-Plakat an der Tür oder im Eingangsbereich aufhängen.
Der Vorteil der Indoor- Plakatierung ist, dass die
Plakate wesentlich länger hängen bleiben als die normale
Plakatierung an den Straßen. Diese Plakate werden
ständig überklebt.
DIN-A2: Die sind immer schön für eine Pressemappe.
Selbstverständlich sind A2-Plakate immer noch gut für
Clubs oder auch für Geschäfte, die etwas
größer sind.
DIN-A1: Diese Plakatgröße ist das Minimum für
Außenwerbung wie z.B. für Litfasssäulen.
Auch große Clubs die größere Werbeflächen haben, freuen
sich über A1-Plakate.
Was allerdings immer unschön aussieht sind A1-Plakaten, die halb abgerissen oder halb überklebt an irgendwelchen Bauzäunen oder Elektrokästen hängen. Abgesehen von dem Ärger mit der Stadt,
weil
wildes Plakatieren verboten ist, ist es für Euer Image
nicht gut.
Sucht Euch gute Plätze für Eure Plakate, die Euch und
Eurer Musik auch würdig sind.
Selber machen oder Grafiker?
Die meisten von Euch werden wohl einen PC mit
verschiedenen Grafikprogrammen
zu Hause haben.
Und wir haben schon viele "Do-it-yourself-Plakate" gesehen, die echt "super" waren.
Da gab es nicht die drei W's sondern die drei E's:
Einsparung, das eigene Ego und zum Schluss die Enttäuschung über das Ergebnis.
Wenn Ihr nicht richtig fit seid, in der Erstellung von digitalen Druckdaten und Euch nicht auskennt mit 300 dpi, CMYK, Scans, Fotobearbeitungen, Daten auf CD-Rom, Papierqualität etc. -
dann geht da lieber nicht ran.
Es gibt nichts
Destruktiveres als selbst gemachte schlechte Plakate.
Gerne unterstützt euch TM- WEBDESIGN & PRINTMEDIEN dabei!
Angebotsfragen bitte
hier
Internetpräsenz
Euer nächster Fan, der nächste Konzert- Booker oder der nächste Kunde, der eine CD von Euch kauft, ist nur einen Klick entfernt!
Mit einer schönen
und funktionellen Webseite online zu sein ist nur eine
Seite der Medaille.
Die andere Seite ist die Werbung, die Ihr für Eure
Webseite machen solltet,
damit die Webseite bekannt wird und Ihr immer mehr
Besucher,
also Traffic, auf der Webseite erhaltet.
Dazu gibt es vielfältige Möglichkeiten:
- Auf allen Drucksachen sollte Eure Webseite stehen (Plakate,
CD, Korrespondenz, etc.)
- Tragt Euch von Hand in die bekanntesten Suchmaschinen
ein, das ist am effektivsten
- Tragt Euch in verschiedene Portale ein, in denen Ihr
eigene Profile anlegen könnt
- Schafft Euch Euer eigenes Netzwerk z.B. durch
Bannertausch mit Kollegen
- Tragt Euch in die wichtigsten Social- Networks ein.
Ihr könnt z.B. auf Eurer Webseite eine Extraseite nur
für Freunde anlegen. Ihr könnt
von ihnen ein Foto mit einem Link veröffentlichen und
Eure Freunde veröffentlichen auf
ihren Webseiten ein Foto oder ein Banner mit einem Link
zu Eurer Webseite. So können
die Fans zu artverwandten Musikgruppen finden und der
Traffic steigert sich gegenseitig.
TIPP:
Mittlerweile gibt es zahlreiche Netzwerke oder wie man auch sagt
"Social Networks", bei denen Ihr Euch kostenlos einen
eigenen
Account, also Eure eigene kleine digitale Welt schaffen
könnt.
Und die System werden dabei immer komplexer und es gibt
immer
mehr Möglichkeiten, sich uns seine Musik darzustellen.
Bestimmt seid Ihr schon selbst in einem oder mehreren
Netzwerken wie:
Facebook, WKW, Myspace, Xing, Youtube, Skype
Kurz
etwas zur GEMA:
Sobald Ihr einen Song von Euch in's Internet z.B. auf
Eure Webseite stellt, egal ob als
einfache MP3-Files oder Videos, hält die GEMA ihre Hand
auf. Es gibt
hier Limits von 30 Sekunden etc. aber achtet sehr genau
darauf, dass Ihr auf jeden Fall keine Songs
von anderen in's Netz stellt ohne vorher die Genehmigung
vom Künstler oder
dem Verlag erhalten zu haben, der die Verwertungsrechte
besitzt!
Zum Thema GEMA und Internet empfehlen wir Euch den
Besuch
der GEMA-Seite im Internet, da steht alles ausführlich
beschrieben.
Im Servicebereich haben wir aber auch das wichtigste für euch zusammen gestellt.


